| Einleitung - Radioliste - Stationen - Sendungen - Frequenzen - |
| Radio-Oasen in Hamburg - Die Sendungen |
mit Roots Commandment Seit 1998 sind Roots Commandment und Block Barley, die sich Reggae und Hip Hop mit intelligenten Lyrics als Schwerpunkt gesetzt haben, ein fester Bestandteil des FSK. Neben aktuellen Veranstaltungshinweisen gibt es vereinzelt auch politische Messages, Interviews, Verschwörungstheorien oder sonstige unterhaltsame Geschichten zu hören. Zu Gast im Studio waren bislang u.a. David Rodigan, Saxon Sound, King Original und Errol Bellot. |
mit Steffen Schmidt Von der Multikulti-Website: Beat the Night - das Motto ist Programm. Hier versammeln sich die schnellen und harten Beats zur vorgerückten Stunde und stimmen den Nachtschwärmer auf Clubsounds ein. Drum'n'Bass, Big Beat, Dance-Dub und was sonst noch nach vorne geht, das sind die Spezialitäten von multikulti Musikredakteur Steffen Schmidt. Hier wird nicht viel gequatscht, hier gibt es keinen Euro-House und keine Fahrstuhl-Breakbeats, hier kommen nur die besten, rauchigsten und neuesten Dance-Tracks aus London, Paris, Madrid oder New York und natürlich aus Berlin auf den Plattenteller. Beat the Night - die High-Energy Stunde auf RADIOmultikulti- und die Nacht ist geschlagen. |
mit DJ Ritu Diese Sendung ist eine Übernahme von BBC 3 Counties Radio aus London. DJ Ritu präsentiert den Sound des Asian Underground, vor allem also Drum'n'Bass mit indischen Einflüssen, beispielsweise durch den Einsatz indischer Instrumente wie Tabla oder Sitar. |
mit Der Vinylizer BTTB, gegründet im September 1992, hat sich von Anfang an nicht auf eine einzige Musikrichtung beschränkt, sondern hat immer versucht ein möglichst vielfältiges Spektrum aktueller elektronischer Musik anzubieten. So gab es in den ersten Jahren hauptsächlich Acid Jazz, HipHop und House, später Drum-n-Bass, Dub und Downbeats und heutzutage sehr viel experimentelle, elektronische Musik. Dabei liegen BTTB im wesentlichen fünf verschiedene Konzepte zugrunde:
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Musikalischer Schwerpunkt unserer Sendung ist der schwarze Rhythm and Blues aus den sechziger Jahren. Daneben sind aber auch viele andere musikalische Stilrichtungen im Programm: Van hawaiianischen Steelguitarklängen aus den zwanziger Jahren bis Blues von heute reicht das Spektrum. Soul mit karibischen und lateinamerikanischen Einflüssen, Cajun, Zydeco, Tex-Mex, trashiger R'n'B, Funk und Rock'n'rolI prägen unsere Sendung. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß wir ein Minderheitenprogramm anbieten, welches im Hörfunk sonst nicht gespielt wird. |
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mit Jestics & Laya Lopass Unsere Sendung ist z.Zt. als ausgiebige monatliche 6-8 std. Vinyl-Session mit jeweils ein bis zwei Gast-Dj's oder einem Special (z.b. Female Pressure, Labelvorstellung, usw.) ausgelegt. Seit uns die Gunst eines festen Sendeplatzes vergönnt ist, entfernen wir uns behutsam von dem Konzept der rein Mix-Tape orientierten Sendung und lassen mehr und mehr redaktionelle Inhalte (z.b. Party Pre/Reviews, Interviews, Hp-, Vinyl- und Labelvorstellungen) einfliessen. |
mit Gilles Peterson Gilles Peterson, der Gründer und Chef des Labels Talkin' Loud und seit Jahren berühmt für seine Radiosendung Worldwide bei Kiss FM, ist jetzt übergelaufen zu Radio 1. Dort hat er zunächst nur Andy Kershaw, der eine Sendung mit World Music hat, vertreten. Inzwischen hat Gilles aber seine eigene Sendezeit bekommen. Er spielt sehr viele Klassiker und noch mehr brandneue Scheiben, dazu gibt es regelmäßig sehr interessante Interviews (z.B. mit den Jigmasters), Live-Sessions (Talvin Singh), DJ-Mixes (Ninja-DJs) und Specials (Studio One). Diese Sendung ist Pflicht für alle! |
mit Ollie Hirntanz läuft seit 1996 im FSK und ist eine Dj-Mix Sendung, die sich mit psychedelischer, elektronischer Tanzmusik beschäfftigt. Zu diesem Zweck werden Gast-Djs aus der Szene eingeladen, den Höhrenden Ihre Definition von Psychedelik vorzustellen. In diesem Rahmen waren schon etablierte und bekannte Artists von professionellen Veranstaltungsgruppen und Labeln im Studio zu Gast, wie zum Beispiel U-Site, FreeForm oder Spirit Zone. Desweiteren werden auch immer mal wieder interessante Newcomer eingeladen, um Ihre Visionen vorstellen zu können.
Vorgänge in der der Musikrichtung angebundenen Partyszene werden ausgeleuchtet und nicht selten kritisiert, wie z.B. Müllproblematik auf Open Airs, Drogenmissbrauch und musikalische Entwicklungen. Ausserdem werden Parties angekündigt, die eher im Untergrund ablaufen, oder aber den musikalischen Horizont der Hörenden erweitern könnten. |
mit Barney Millah |
mit Jazzanova Vorbild dieser Sendung - das ist eindeutig - ist die Worldwide Show von Gilles Peterson. Alle weiteren Infos dort... |
mit John Peel Trotz einiger Verschiebungen seines Sendeplatzes auf BFBS und 1FM ist John Peel, der Altmeister, nach wie vor eine Institution und
einer der meistbeschäftigsten Radiomoderatoren Europas: Alleine in Hamburg kann man ihn auf drei Stationen empfangen! Die
Musikmischung ist unvergleichbar, Grenzen kennt dieser Mann überhaupt nicht. Mit seinen 57 Jahren (er wurde am 30.8.39 als John
Robert Parker Ravenscroft geboren) ist er einer der ältesten hier aufgeführten Moderatoren. Seinen Erfolg hat er indirekt den Beatles zu
verdanken, denn als die Anfang der 60’er ihre ersten Welterfolge feierten, hielt John Peel sich gerade in Texas / USA auf, wo die
Radiostation WRR aus Dallas ihn wegen seines „Liverpool-Akzents" als Radio-DJ engagierte. Er verließ Dallas aber bald in Richtung
Oklahoma, wo er eine Morgenshow auf Radio KOMA hatte, um dann eine Wochenendshow auf KMEN in San Bernardino,
Kalifornien, anzunehmen. 1965 kam er zurück nach England, wo er sofort eine Sendung auf dem Piratensender Radio London bekam,
der damals von einem Schiff auf der Themse sendete. Hier nannte er sich auch erstmals John Peel und wurde durch seine Sendung „The
Perfumed Garden", in der er die ersten Pink Floyd- und Jimi Hendrix-Alben spielte, legendär. Seit der Gründung von 1FM 1967
arbeitet er hauptsächlich für BBC 1FM, wo er der erste war, der Mitte der 70’er Punk spielte. Anfang der 80’er war er der erste, der
HipHop spielte und Anfang der 90’er war er einer der ersten, die Jungle spielten. |
Übernahme von Couleur Trois aus Lausanne (Schweiz). Moderiert wird auf französisch und der Moderator stellt in dieser Sendung eine sehr schöne Mischung aus Musik aus allen Teilen der Welt vor. Immer dabei sind Reggae und Dub-Stücke. Es gibt aber auch das, was man vielerorts als World Music bezeichnet. |
mit Michael Engelbrecht Michael Engelbrecht macht einen engagierten Mix zwischen Jazz, Ambient, Klassik und Experimentalmusik. Er bevorzugt ganz stark die Randgruppen, die Unscheinbaren, die Namen die sonst nie gespielt werden. Die Klanghorizonte muß man aufmerksam hören. Die Sendung kann die Ohren für neue, andere Musik öffnen. Man kann auch ziemlich sicher sein, hier das Beste aus den vielen Neuveröffentlichungen zu bekommen. Hin und wieder werden auch "alte" Musiken eingestreut - da gibt es keine Genrebeschränkungen. Das kann ein Cole Porter, ein Miles Davis, ein Fran Sinatra, ein Joa Gilberto sein. Das liegt dann zwischen Thomas Köner, Biosphere, Brian Eno usw. |
Konstant ist bei der Sendung die Einteilung : |
Der Nachtclub existiert seit Jahrzehnten und hat seit Anfang 2003 eine neue Heimat gefunden: Auf NDR Info zwischen Mitternacht und 2 Uhr gibt es jeden Abend zwei Stunden Musik. Was läuft ist immer von den Präsentatoren abhängig, i.d.R. wird man also im Wochenrhythmus seinem Lieblingspräsentator zuhören. |
Dies ist die Nachtsendung auf SFB4 Multikulti. Sie wird nicht moderiert, es wird lediglich Musik gespielt. Die kommt aber aus allen Bereichen der Musik, beispielsweise hört man hier Drum'n'Bass, Reggae und Dub aber auch HipHop (Roots) oder Acid Jazz (Urban Species) usw. |
Schwerpunkt experimentelle elektronische & elektroakustische Musik. DJ-Sets, Veranstaltungsinfos, Neuvorstellungen von Tonträgern + in fast jeder Sendung musikalische Gastbeiträge in Form von DJ-Sets (live oder als Mitschnitt) oder Livemitschnitten lokaler, nationaler und internationaler Artists wie z.b. m² , Air Liquide, Sonic Dragolgo ...
Nachtschwestern db_shortkutz:
Schwerpunkt Drum’n’Bass. Jeweils 2 DJ-Sets, eines davon als Gastbeitrag meist lokaler Vertreter der Szene. Vorstellung von neuen bzw. noch unveröffentlichten (Dubplate specials) Tonträgern plus News Veranstaltungshinweise.
Nachtschwestern Special Edition:
Schwerpunkt elektronische Clubmusik. Zweimonatlich Drum’n’Bass, in der Zwischenzeit Spezialsendungen zu Tekno, Garage, NuSkoolBreaks, Hartcore, Breakcore, Elektro etc. . Jeweils drei bis vier DJ-Sets pro Nacht bestritten von vorwiegend live anwesenden Gästen. Darüberhinaus häufig Mitschnitte oder speziell angefertigte Mixes von nationalen / internationalen Artists. Neben der Idee der Präsentation eines bestimmten Musikstils innerhalb einer kompletten Nachtsendung - in Aufbau (Abfolge der DJ’s etc.) einem Clubbesuch nicht unähnlich - versteht sich diese Sendung auch als Plattform für junge, aufstrebende, lokale DJ-Talente, deren Demos immer willkommen sind und auch ab und an innerhalb der Szene an uns weitergereicht werden. Eine Appearance bei den Nachtschwestern hat auch schon manchem lokalen DJ zu dem ein oder anderen Gig verholfen. |
Neu im Programm von NDR Info ist seit Januar 2003 die sogenannte Nightlounge. Von 2 bis 6 gibt es nun Mixes von verschiedenen DJs und Nachtclub-Moderatoren. 14-tgl. hört man hier am Mittwoch eine Ausgabe von BTTB. |
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Magazinsendungen über alles (und jeden) sind ja jetzt der letzte Schrei, Spezialistensendungen nun nicht mehr. Radio Worm ist aber die Spezialistensendung als solche. Die Sendung, die seit ca. 1,5 Jahren auf FSK läuft, ist ein holländischer Exportschlager.
Rund um den Rotterdamer Platten- und Buchladen "Worm" (früher Dodorama), der auch Veranstalter regelmäßiger und sehr spezieller Konzerte von KünstlerInnen aus dem Elektronk-, Improvisations- und Experimentalrockbereich ist, hat sich ein kleines überschaubares Kulturimperium gebildet. Die ElektroakustikerInnen, die im "Worm" auftreten, werden genötigt, speziell für "Radio Worm" in dessen Studio Tracks zu produzieren.
Die daraus entstehenden einstündigen Sendungen werden von den freien holländischen Radiostationen und vom Konzertsender übertragen und landen als "Fremdsendung" (was für ein hässliches Wort) auch beim FSK, wo sie von Radio Gagarin (Makramé-Gruppe) betreut werden. |
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mit Marius Nr. 1 HipHop-Neuheiten präsentiert von Hamburgs fähigstem HipHop-DJ Marius Nr. 1, der seine Skills leider nur am Jahresende zeigt -
dann gibt es einen Jahresmix. Trotzdem auch ohne Mixing hörenswert, denn wer keine Astra-Empfangsanlage hat, kann in Hamburg
keine häufigere und aktuellere HipHop-Sendung hören. Immerhin gibt es manchmal auch während des Jahres gemixte Sendungen oder
von Marius selbst produzierte Versionen einiger Tracks. |
mit Coldcut und Ninja-DJs Diese Sendung existiert etwa seit 15 Jahren und lief bisher nur auf Kiss FM in London. Seit August 1997 kann man sie nun auch auf den Stationen Kiss FM Berlin, evosonic, P3 (Norwegen), VPRO (Holland), Radio Nova (Frankreich), 95 BPM (Neu Seeland), J Wave (Japan), Radio Ireland und Radio Populare (Italien) hören - ein wichtiger Schritt um irgendwann die world domination zu erreichen. Die Playlist veröffentlichen die beiden in ihrem Internet-Fanzine Pipe. Essentiell! |
mit Cecilia, Harm, Diego de Cuba & Basso Profundo |
"Soul Stew" präsentiert begeisternde Musik aus dem großen Umfeld des Soul - von den Anfängen im Gospel über 60er Sound (Northern Soul) bis hin zu Modern Soul und - dem heutigen - R&B. Aktuelle "soulful" Sounds aus House, Hip Hop oder 2-Step gehören dazu. Uns interessieren dabei Bezüge der unterschiedlichen Stile zueinander - z.B. Sampling, Antwortsongs, Überarbeitungen.
Neben der Vorstellung bewegender Klänge gibt es darüber hinaus eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Genre. Das betrifft z.B. aktuelle Vermarktungsstrategien, heutige finanzielle und rechtliche Situation alter Soul-Helden, Rassismus und Auseinandersetzung mit Produktionsweisen. In ausführlichen Specials behandeln wir gelegentlich explizite politische Themen wie z.B. "Geschlechterrollen im Soul" oder greifen musikalische Klammern unserer Hörer auf - "Songs, die Dich zum Weinen bringen". "Zuarbeiter" von Soul Stew kommen aus dem Umfeld der Clubs "Shelter", "Spellbound" sowie "Sugar". Andere Gäste mit Verbindung zum Thema sind herzlich willkommen. |
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mit Steffen Glander Gegründet als Plattform des Berliner “Spakken Knorke” - Projektes, welches selbst Sammelpunkt verschiedenster musikalischer Interessen war, widmet sich der tinitusstadl ,seit Mai 1998, Menschen, die selber Musik machen. Dabei versteht sich der tinitusstadl nicht als DJ - Sendung (obwohl das auch schon mal vorkommt). Vielmehr geht es um Leute, die selber Musik produzieren. Natürlich kann und soll der Begriff “Musik produzieren” im weitestem Sinne verstanden werden: Menschen, die unabhängig von irgendeinem Trend, ihrer Vision von Musik nachgehen und sie zu verwirklichen versuchen, gilt das Interesse. Erfahrungsgemäss handelt es sich dabei meist um irgendeine Form der elektronischen Musik. Warum dies so ist, ist schwer zu sagen. Vielleicht sind neue Techniken ein einfacherer Katalysator für neue Ideen, vor allem für diejenigen, denen eine klassische Musikausbildung fehlt. Es sollte nicht darum gehen, wie gut man ein bestimmtes Instrument spielt, vielmehr darum, wie gut man seine eigenen musikalischen Ideen umsetzt.
Das Sendeformat sieht im groben wie folgt aus: Jede Sendung, meist 1 Stunde, widmet sich einem Künstler, der entweder an den tinitusstadl herangetreten ist, oder umgekehrt. In dieser Stunde stellt der Künstler sich und seine Musik selbst vor, am liebsten natürlich mit live - Musik. (So ist es dann auch immer ein grosser Spass, wenn sich Leute mit ihrem Equipment ins Studio 2 des FSK drängen. ) Es ist aber auch zu anderen Sendeformaten gekommen. So wurden hin und wieder Labels vorgestellt, die trotz kleiner Budgets erstaunlich innovative Musik in sehr guter Qualität veröffentlichten. Bei solchen Labeln steht meist der Netzwerkgedanke im Vordergrund - und diesem kann sich der tinitusstadl nur anschliessen : Durch Berichte und Erzählungen beteiligter Künstler, aber auch durch persönliche Erfahrungen, ist klar geworden, wie schwer wirkliche Unabhängigkeit von kommerziellen Zwängen, auch in sogenannten “Undergroundkreisen”, geworden ist. Leider ist es ohne so eine Unabhängigkeit um so schwerer eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Der tinitusstadl versucht daher den Netzwerkgedanken zu unterstützen, Brücken zu schlagen und zu zeigen, dass man auch ohne grosse finanzielle oder materielle Kraft im Rücken, seine eigenen Ideen verwirklichen kann.
Seit Juli 2001 betreiben wir weiterhin einen “Sendeaustausch” mit der Leipziger Radiosendung “electrigger”. Sie wird auf dem freien Radio Blau in Leipzig ausgestrahlt und stellt bekannte und unbekannte Bands und Projekte der (elektronischen) Musikszene vor. |
Es werden von uns besonders alte und/oder rare HipHop Platten gespielt bzw. vorgestellt. Dies geschieht in Verbindung mit bzw vor dem Hintergrund von Informationen über Rapmusik. Besonders bei den Menschen die selbst nicht Liebhaber oder Aktivisten dieser Musik sind herrscht ein großes Informationsdefizit oder auch Halbwissen und Falschinformationen. Deshalb bedienen wir uns aus dem gar nicht so mageren Literatur-und Presse- Depot des HipHop, um dadurch eine größere Transparenz in der Öffentlichkeit zu schaffen. Das "Übliche" ist auch Teil dieser Sendung: Vorstellung von Neuerscheinungen, Veranstaltungstipps oder auch Interviews. |